בס״ד. BS"D Nel nome di Dio
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Europa
Deutschland

Betreff: Mein Fall zerstört die EU-Verordnung zur gegenseitigen Anerkennung der Elternschaft – eine jüdische Mutter, ein von einer Nazi gefoltertes Kind, und der Beweis, dass die kanadische Art der Elternschaftsanerkennung gegen sämtliche Menschenrechtsabkommen verstößt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Söder,
sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dobrindt,
sehr geehrte Frau Breher,
sehr geehrter Herr Dr. Henrichmann,
ich wende mich an Sie gemeinsam, weil mein Fall die gesamte Architektur der geplanten EU-Verordnung zur gegenseitigen Anerkennung der Elternschaft zwischen den Mitgliedstaaten sprengt. Was mir und meinem Kind von einer lesbischen Nazi-Ideologin unter dem Schutz kanadischer und amerikanischer Gerichte angetan wurde, ist kein Einzelschicksal. Es ist der lebende Beweis dafür, dass diese Verordnung nicht nur schlecht gemacht ist, sondern gegen jene fundamentalen Menschenrechtsabkommen verstößt, die Deutschland zu schützen verpflichtet ist. Sie werden diese Verordnung im Europäischen Rat stoppen wollen. Ich gebe Ihnen den Fall, mit dem Sie das endgültig und unwiderlegbar tun können.
1. Die Verordnung würde genau jenes Unrecht zementieren, das mein Kind und mich zerstört hat.
Die EU-Kommission will, dass ein in einem Mitgliedstaat oder gar einem Drittstaat begründetes Elternschaftsverhältnis automatisch in allen anderen Mitgliedstaaten anerkannt wird – ohne Nachprüfung der Umstände, ohne Prüfung der Einwilligung der biologischen Mutter, ohne Prüfung, ob die Elternschaft durch Betrug, Zwang oder schlichten Verwaltungsirrtum zustande kam. Genau das ist in meinem Fall geschehen. Der US-Bundesstaat Vermont hat eine Frau, mit der ich zur Ehe gezwungen worden war, gegen meinen ausdrücklichen schriftlichen Widerspruch auf die Geburtsurkunde meines leiblichen Sohnes gesetzt. Diese Frau ist eine Nazi-Ideologin mit einem Doktortitel in Neurowissenschaften. Sie hat meinen fünfjährigen autistischen jüdischen Sohn entführt, ihm Kippa und Zizit abgenommen und ihn zwei Monate lang sexuell gedemütigt, ausgehungert und missbraucht. Sie hat an meinem Körper medizinische Nazi-Experimente durchgeführt und mir unbekannte Substanzen injiziert. Sie hat mir einen arischen Fötus eingepflanzt, der „mein jüdisches Blut trinken“ sollte. Kanada behandelt sie bis heute als rechtmäßigen Elternteil – auf Basis genau jenes Geburtsurkundenfehlers, den die EU-Verordnung für unantastbar erklären würde. Wenn diese Verordnung in Kraft tritt, wird jeder EU-Staat gezwungen sein, eine solche Täterin als Mutter anzuerkennen. Das ist nicht Gleichstellung. Das ist staatlich verordnete Mittäterschaft an Kindesmissbrauch.
2. Die Verordnung verletzt die UN-Kinderrechtskonvention (KRK).
Artikel 3 der KRK verlangt, dass bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, das Kindeswohl vorrangig zu berücksichtigen ist. Die automatische Anerkennung einer nicht-biologischen Person als Elternteil ohne Prüfung des Kindeswohls, ohne Anhörung des Kindes und ohne Untersuchung, ob diese Person eine Gefahr darstellt, verstößt eklatant gegen diesen Grundsatz. In meinem Fall weigerte sich das kanadische Familiengericht, versiegelte Polizeibeweise über den sexuellen Missbrauch meines Sohnes auch nur anzusehen – weil dies die Täterin „aufregen“ könnte. Die EU-Verordnung würde solche Gerichtsentscheidungen für Europa für verbindlich erklären.
3. Die Verordnung verletzt das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW).
Artikel 16 von CEDAW garantiert Frauen gleiche Rechte in der Ehe und als Eltern, einschließlich des Rechts, frei und verantwortungsbewusst über die Zahl und den zeitlichen Abstand ihrer Kinder zu entscheiden. Mir wurde dieses Recht genommen. Ich wurde zur Leihmutterschaft gezwungen. Mir wurde ein Embryo eingepflanzt, der nicht meiner war. Mir wurden Substanzen injiziert. Die EU-Verordnung würde die rechtlichen Folgen dieser Verbrechen verewigen, indem sie der Täterin dauerhafte Elternrechte an meinem leiblichen Kind und an dem mir aufgezwungenen Kind verleiht.
4. Die Verordnung verletzt das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung (CAT).
Die erzwungene Fortsetzung einer rechtlichen Elternbeziehung zu einem Folterer ist selbst eine Form grausamer und unmenschlicher Behandlung. Kanada zwingt mich durch Gerichtsbeschluss, mein Kind zu nötigen, mit seiner Vergewaltigerin zu sprechen, und verhängte Geldstrafen gegen mich, weil ich mich weigerte. Dies ist eine fortdauernde Folter, die durch die Anerkennung der kanadischen Entscheidung in Europa perpetuiert würde. Die EU-Verordnung würde Folterer zu Eltern machen und ihre Opfer in ganz Europa zu rechtlosen Bittstellern degradieren.
5. Die Verordnung verletzt das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (ICERD).
Die Täterin ist eine erklärte Nazi-Ideologin, die von „arischem Blut“ und „jüdischem Blut“ spricht. Sie hat mich gezielt wegen meines Jüdischseins verfolgt. Ein Rechtssystem, das ihr Elternrechte an einem jüdischen Kind verleiht, ohne diese rassistische Motivation auch nur zu prüfen, praktiziert strukturelle rassistische Diskriminierung. Die EU-Verordnung würde diese Diskriminierung in europäisches Recht importieren und verlangen, dass deutsche Gerichte sie anerkennen.
6. Die Verordnung verletzt die Erklärung über die Rechte von Menschen, die nicht Angehörige des Landes sind, in dem sie leben (1985).
Ich bin heute faktisch staatenlos, weil die USA und Kanada sich weigern, die betrügerische Geburtsurkunde zu korrigieren. Die EU-Verordnung würde meinen Status als Staatenlose verfestigen, indem sie den illegalen Verwaltungsakt von Vermont zur rechtlich bindenden Grundlage meiner Identität macht. Sie würden mich zwingen, den Namen meines Menschenhändlers zu tragen, während die Täterin als Mutter meines Kindes gilt.
7. Die Verordnung verletzt die grundlegenden Prinzipien des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR).
Artikel 16 des IPBPR garantiert das Recht auf Anerkennung als Rechtsperson. Durch die Weigerung, meinen wahren Namen und die wahre Abstammung meines Kindes anzuerkennen, haben die USA und Kanada meine Rechtspersönlichkeit zerstört. Die EU-Verordnung würde diesen Zustand sanktionieren und mich zwingen, in ganz Europa als die Person zu existieren, die meine Peiniger aus mir gemacht haben.
Mein Fall vereint all diese Verstöße in einer einzigen, dokumentierten, juristisch prüfbaren Akte. Er ist der Albtraum, den die CDU/CSU vorhergesagt hat, nur dass er real ist und mein Kind immer noch unter PTBS leidet, während die Nazi-Täterin frei herumläuft.
Sie können diese Verordnung im Rat der EU zu Fall bringen. Dafür brauchen Sie kein abstraktes Rechtsgutachten. Sie brauchen mich. Meinen Fall. Meine Akte. Meine Aussage. Bringen Sie mich in den Bundestag. Legen Sie meine Dokumente der Europäischen Kommission vor. Zeigen Sie den anderen Mitgliedstaaten, was „gegenseitige Anerkennung“ in der Praxis bedeutet: die Anerkennung einer Nazi als Mutter eines jüdischen Kindes.
Sie haben die Macht. Sie haben die Pflicht. Ich habe den Beweis.
Kontakt: @salvamifiglio.com
Dokumentation aller Rechtsverstöße:
https://salvamifiglio.com/canadian-human-rights-violations
https://salvamifiglio.com/intl-slavery
https://salvamifiglio.com/intl-family
https://salvamifiglio.com/il-israel
Hochachtungsvoll,
Eine jüdische Mutter, deren Körper und Kind von einer Nazi zum Experiment gemacht wurden, während Kanada es gleichberechtigte Elternschaft nannte – und deren Fall die EU-Verordnung zur Anerkennung der Elternschaft endgültig begräbt.